Autor: Alexander Christian

Cranger Tor

Cranger Tor wurde erfolgreich saniert

 

Am heutigen Mittwoch, 6. Mai, haben die Veranstalter der Cranger Kirmes das Ende April sanierte Cranger Tor vorgestellt. Oberflächliche Schäden haben eine Instandsetzung nötig gemacht, um die Bausubstanz langfristig zu erhalten. Das Cranger Tor markiert den Haupteingang zum Platz der Cranger Kirmes. Es ist eines der Wahrzeichen der Cranger Kirmes und ein ebenso beliebtes Fotomotiv wie die Fritz-Statue gegenüber.

 

Viele Kirmesrundgänge beginnen hier. Erst legt man Kirmesmaskottchen Fritz die Hand auf die Schulter, dann schnell ein Selfie in die andere Richtung mit dem Cranger Tor im Hintergrund. Am Souvenir- und Infostand daneben gibt es den aktuellen Crange-Plan zur besseren Orientierung, schnell noch den neuen Fritz-Pin anstecken, und nicht zuletzt gehört auch der Verzehr einer sauren Gurke für viele Jahr für Jahr zu den ersten obligatorischen Kirmeshandlungen.

 

Geschichte des ersten Tors

Das erste Cranger Tor wurde am 2. August 1978 eingeweiht. Es handelte sich um ein Geschenk des Schaustellers Ludwig Kallenkoot an die Cranger Kirmes. Der damals 50-jährige Schausteller war zur Aufstellung des Ur-Cranger-Tors genau 20 Jahre mit dem Riesenrad auf der Cranger Kirmes vertreten – ein freudiger Anlass, der Stadt dieses Geschenk zu machen. „Das großzügige Geschenk zeigt, wie identitätsstiftend ein solches Tor für die Schaustellerinnen und Schausteller sein kann“, beschreibt Kirmesdezernent Dr. Frank Burbulla die Ursprünge des Cranger Tors. Es sei ein wichtiger und erhebender Moment, durch das Tor auf den Kirmesplatz zu fahren, um dort das Geschäft aufzubauen.

 

Das in seiner Ursprungsform noch schlichte Tor wurde ab 1990 durch die Firma Costaras verziert. „Schlossermeister Constantin Costaras und sein Sohn Elias Michel haben die Kunstschmiedearbeiten in Form von Rankenornamenten mit Blumen und Drachen als Fahnenhalter gestaltet“, schildert Dr. Burbulla. Weitere Details sind zwei Karussells und zwei Vogelnester mit einem Vogel, der seinen Nachwuchs füttert, jeweils zur linken und rechten Seite. Mehrfach taucht das aus dem Stadtwappen bekannte Pferd auf. Unter der jährlich wechselnden Jahreszahl der Cranger Kirmes ist dauerhaft die Jahreszahl 1990 zu sehen. Die Verzierungen machen das Cranger Tor zu einem Beispiel für die Verbindung von Ortsgeschichte, Kirmestradition und lokaler Handwerkskunst.

 

Neuerrichtung des Cranger Tors

Nachdem das Vorgängertor am 1. August 2010 wenige Tage vor Kirmesbeginn durch einen LWK beschädigt wurde, wurde schließlich das jetzige Cranger Tor am 8. Juni 2011 aufgestellt. Die Verzierungen blieben als verbindendes Element der Tradition erhalten. Das Tor ist nun wesentlich stabiler als das alte und ruht in einem neuen Fundament. Die einzelnen Stahlteile sind mit rund 1700 Schrauben miteinander verschraubt. Die Durchfahrthöhe beträgt rund fünf Meter, die Breite liegt bei 9,40 Metern. Insgesamt bringt das Tor 4,5 Tonnen auf die Waage.

 

Sanierung im Jahr 2026

Nach der Kirmes im vergangenen Jahr hatte die Bezirksvertretung Wanne den Beschluss gefasst, dass die Verwaltung der Stadt Herne das Cranger Tor sanieren lässt. „Zunächst wurde das Tor bis auf die Grundschicht sandgestrahlt. Dabei traten Beschädigungen zu Tage, sodass mit einer Schleifmaschine und schließlich in Handarbeit mit Schleifpapier weitergearbeitet wurde“, berichtet Eduard Belker, Leiter des Fachbereichs Öffentliche Ordnung von der erfolgreichen Sanierung. Abschließend sei die neue Lackierung mit einer Spezialfarbe erfolgt, die das Tor bis zu 20 Jahre lang vor Witterungseinflüssen schützen solle. „Alle Details, die das beliebte Wahrzeichen ausmachen, sind erhalten geblieben, die Patina an den Kunstschmiedearbeiten ist normal und so gewollt“, erläutert Belker. Durch das günstige Wetter konnte der von Emanuel Claudio Villani geführte Malerbetrieb Boginski aus Herne den geplanten Zeitraum für die Durchführung der Sanierungsarbeiten vom 20. bis 29. April 2026 einhalten.

 

Die Zahlen am Cranger Tor

Bis 2018 wurde am Cranger Tor eine Zählweise fortgeschrieben, die willkürlich in der Zeit des Nationalsozialismus gewählt worden war, um im Jahr 1935 das 500. Volksfest auf Crange zu feiern. Seit 2019 ist der neue zeitlicher Ankerpunkt das Jahr 1484, in dem die Freiheit Crange mit impliziertem Marktrecht erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Dieses Jahr bildet das kräftigste symbolische Ausgangsdatum für die Zählung der Jahre des Bestehens der Cranger Kirmes. In diesem Jahr wird daher die Zahl 542 am Cranger Tor zu sehen sein. Der Wechsel der Zahl erfolgt während des Aufbaus einige Tage vor Beginn der Kirmes.

Gruppenfoto vor dem Cranger Tor mit (v. l.) Dirk Reuter, Leiter des Kirmesbüros (FB Öffentliche Ordnung), Eduard Belker, Fachbereichsleiter (FB Öffentliche Ordnung), Alexander Neumann, Platzmeister der Cranger Kirmes (FB Öffentliche Ordnung), Dr. Frank Burbulla, Kirmesdezernent der Stadt Herne, und die Statue des Kirmesmaskottchens Fritz. (Foto: Stadtmarketing Herne, Alexander Christian)

The BossHoss

„Crange strahlt bis in die Galaxie aus“ und holt The BossHoss als Duo zur Eröffnung

 

Die gefeierten „Hauptstadt-Cowboys“ der Country-Rock-Kultband „The BossHoss“ treten am Freitag, 7. August, in der Duo-Besetzung zur offiziellen Eröffnung der Cranger Kirmes 2026 in der Cranger Festhalle auf. Vier Attraktionen möchten in diesem Jahr mit ihrer Crange-Premiere begeistern. Gastronomisch kündigt das neue Cranger Weinzelt außergewöhnliche Genüsse an. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Herner Rathaus gab der Veranstalter der Cranger Kirmes heute einen Ausblick auf die Neuheiten und wiederkehrenden Attraktionen unter den Fahr-, Show- und Laufgeschäften.

 

„Die Hauptstadt-Cowboys von The BossHoss passen perfekt zu unserer Eröffnung, für die wie immer einen großen Anspruch haben. Denn am Eröffnungstag schaut die ganze Region auf uns“, schwärmt Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda. Gute Laune garantiert auch Helmut Sanftenschneider als Moderator der Eröffnungsveranstaltung. Crange habe weiterhin eine riesige Bedeutung für die Stadt und für die Region. „Wir sind uns sicher, dass die Cranger Kirmes 2026, getreu dem aktuellen Slogan, bis in die Galaxie ausstrahlen wird“, untermauert Dr. Dudda den Anspruch, den Gästen auch in diesem Jahr wieder etwas Besonderes zu bieten. Die Cranger Kirmes hat einen großen Stellenwert im Leben der Menschen und hat Platz für vielfältige Emotionen. „Crange ist wie das Leben, mit Höhen und Tiefen, mit Auf und Abs. Auf Crange ist es daher wie in einer Familie. Dies zeigte sich auch bei der beeindruckenden Anteilnahme an den Beerdigungen von Sabine Marek und René Ritter“.

 

Die Attraktionen der Cranger Kirmes

Platzmeister Alexander Neumann freute sich angesichts des anhaltenden Zuspruchs seitens der Schausteller, ein breites und attraktives Angebot vorstellen zu können. Insbesondere die vier Neuheiten auf Crange standen dabei im Mittelpunkt.

 

Ballon Voyage von Vanessa Markmann ist ein Fahrgeschäft für die ganze Familie. Acht Ballone mit bunt verzierten Gondeln drehen sich um 360 Grad in bis zu zehn Metern Höhe. Ein Kippeffekt sorgt während der Fahrt für eine zusätzliche Überraschung mit moderatem Nervenkitzel. Auf allen bisherigen Kirmes-Plätzen zeigt sich ein Trend: Ballon Voyage zieht auch Seniorinnen und Senioren an, die nicht nur mit Enkelkindern, sondern auch allein gerne mitfahren.

Angesiedelt in der turbulenten Welt eines Flughafens, verspricht der Chaos Airport von Mario und Andrea Haberkorn ein lustiges Abenteuer. Der Hindernisparcours dieses Laufgeschäfts wartet mit einem Spiegellabyrinth, rollenden Tonnen, Wackelelementen, einem Nebelraum und einem durchsichtigen Boden in der oberen Etage auf. Ein besonderer Blickfang ist die Notrutsche, wie sie in echten Flugzeugen zu finden ist. Licht- und Soundeffekte und ein zehn Meter hoher Kletterturm für Kinder runden das actionreiche Erlebnis ab.

 

Diablos Residenz von Joseph Hoefnagels ist eher nichts für schwache Nerven. In dieser modernen Geisterbahn auf drei Etagen erwartet die Besucher eine düstere Fahrt durch das schaurig schöne Anwesen des Teufels. Der Leibhaftige lockt die Besucher in Form einer 8 m großen Animatronic-Diablo-Figur. Seine finsteren Gemäuer bieten allerhand schaurige Szenen und überraschende Spezialeffekte. Bewegliche Figuren und Live-Akteure sowie unheimliche Sounds im Innen- und Außenbereich sorgen für echtes Gänsehaut-Feeling. Mit ihrer aufwendigen Gestaltung ist Diablos Residenz ein Highlight für alle, die das Gruseln lieben – und sich trauen, den Teufel persönlich zu treffen.

 

Oracle the Thrillride der Bültel Rides GmbH & Co. KG ist eine Weltneuheit, die in dieser Saison Premiere feiert. Bis zu sechzehn Fahrgäste werden durch die drei rotierenden Achsen auf eine rasante Fahrt geschickt. Für Überraschungsmomente, abwechslungsreiche Flugmanöver und ein einmaliges Erlebnis sorgen unvorhersehbare Überschläge und Geschwindigkeitswechsel. Dabei kann die Fahrt je nach Tageszeit und Zielgruppe angepasst werden, sodass sowohl Erwachsene als auch Kinder ab 13 Jahren auf ihre Kosten kommen. Das Thema greift Motive der griechischen Mythologie auf und begeistert mit Zusatzeffekten wie einer Feuersäule.

 

„Die Cranger Kirmes bleibt ein Zugpferd in der Branche. Dies zeigt sich an den vier Neuheiten, an dem Wiederkehrer Alpina Bahn, die schon fast ein Wahrzeichen unserer Kirmes ist, sowie an bewährten Betrieben wie dem Conga, dem Hangover oder der Wilden Maus XXL. Wir sind uns sicher, dass wir eine starke und vielfältige Beschickung geschafft haben“, blickt Platzmeister Alexander Neumann auf die Attraktionen.

 

Für das neue Cranger Weinzelt sorgen echte Lokalpatrioten: die Weinexperten von „Veginoo“, Schausteller Marius Morck und der LM:V Veranstaltungsservice. Auch der im Vorjahr auf dem Platz erfolgreiche „Karaoke Biergarten“ und der Kultbiergarten „Zum Ritter“ sind wieder mit dabei. Die Boxbude „Fight Club“ hat sich für dieses Jahr nicht beworben. Für Familien mit Kindern bietet Crange als Familienkirmes eigens rund ein Dutzend Kinderfahrgeschäfte.

 

Mit dabei ist auch wieder das Jupiter Riesenrad, in dem auch in diesem Jahr wieder standesamtliche Eheschließungen stattfinden (Di. 11.8. & Do. 13.8. jeweils um 12 und 13 Uhr). Reservierungen in der Cranger Festhalle sind ab sofort über das Reservierungsportal möglich: www.bayernfesthalle.de/reservierung/. Karten für das Schlagerherz auf Crange am 12. August sind bereits online und im Ticketshop des Stadtmarketings erhältlich.

 

Zur feierlichen Eröffnung der Cranger Kirmes mit dem Fassanstich am Freitag, 7. August 2026, lädt Hernes Oberbürgermeister wieder persönlich ein. Bei einer Verlosung können Bürgerinnen und Bürger die begehrten Plätze gewinnen. Der Aufruf zur Beteiligung erfolgt Ende Mai/Anfang Juni.

Vorstellung der musikalischen Stargäste zur feierlichen Eröffnung der Cranger Kirmes 2026 und der Neuheiten auf dem Kirmesplatz. Das Gruppenfoto zeigt (v.l.) den Platzmeister der Cranger Kirmes, Alexander Neumann, Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda und den Pressesprecher der Cranger Kirmes, Alexander Christian.

Foto: © Frank Dieper, Stadt Herne.

The BossHoss treten in der Besetzung als Duo als musikalische Stargäste bei der Eröffnung der Cranger Kirmes 2026 auf.

© Nathini van der Meer

Ballon Voyage – Vanessa Markmann
Foto © Schausteller

Chaos Airport – Mario und Andrea Haberkorn
Foto © Schausteller

Diablos Residenz – Joseph Hoefnagels
Foto © Joseph Hoefnagels

Oracle – Bültel Rides GmbH & Co. KG
Visualisierung © Schausteller

Cranger Weinzelt – Morck
Visualisierung © Schausteller

Hier geht’s zur Vorstellung aller Fahr-, Show- und Laufgeschäfte der Cranger Kirmes 2026:

Die galaktische Cranger Kirmes

Die galaktische Cranger Kirmes

Das neue Kirmesplakat erzählt die Geschichte zweier Außerirdischer, die in einer fliegenden Untertasse zur Cranger Kirmes reisen. Rund 230 Tage bevor sich die Karussells offiziell wieder drehen, hat Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda heute zusammen mit Vertretern des Fachbereichs Öffentliche Ordnung, des Stadtmarketings und der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft Wanne-Eickel/Herne e. V. in der Herner Sternwarte das neue Kirmesplakat vorgestellt.

 

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda bringt die diesjährige Thematisierung der Cranger Kirmes auf den Punkt: „Wir haben den Mond von Wanne-Eickel, wir haben eine Sternwarte und jetzt auch die galaktische Cranger Kirmes.“ Dabei sei die Cranger Kirmes so etwas wie eine Insel der Glückseligkeit. Das erklärt ihre Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen hinaus. „Die nächsten Stars, den politischen und den musikalischen Stargast, stellen wir kommenden Mai vor. Es werden übrigens nicht DJ Ötzi und Nik P. mit Ein Stern (der deinen Namen trägt)“, verrät Dr. Dudda.

 

Der ungewöhnliche Ort für eine Plakatvorstellung erklärte sich beim ersten Blick auf das Plakatmotiv von selbst. Die unendlichen Weiten des Weltraums lösen eine anhaltende Faszination aus. Die Astronomische Arbeitsgemeinschaft Wanne-Eickel/Herne e. V. beobachtet den Sternenhimmel und den Mond von Wanne-Eickel schon seit 1981. „Das Universum ist so unfassbar groß, dass es doch unwahrscheinlich ist, dass wir ganz allein sind“, schildert Ralf Schellenberg von der Astronomische Arbeitsgemeinschaft Wanne-Eickel/Herne e. V. Allein die Anzahl der Sterne am Himmel erreiche die Größenordnung der Sandkörner auf der Erde. Die großen Distanzen machten eine Kommunikation allerdings schon in unserer Galaxie zur Herausforderung. Eine Antwort der Außerirdischen würde erst mit einigen Jahren Verzögerung eintreffen.

 

Der Weg zum Plakat

Das Stadtmarketing Herne zeichnet auch in diesem Jahr wieder verantwortlich für Motiv und Slogan des neuen Kirmesplakats. „Die Großbuchstaben des Slogans erinnern an die Cover US-amerikanischer Comic-Serien mit Superhelden, für die etwa Marvel bekannt ist“, erläutert Holger Wennrich, Geschäftsführer des Stadtmarketings Herne. Das sorge direkt für einen Wow-Effekt und ziehe die Blicke an. Dabei spiele der Slogan auf den Fußballverein Real Madrid an („Die Galaktischen“). „Die Cranger Kirmes hat eine ebenso außergewöhnliche Zusammenstellung von Attraktionen wie einst Real Madrid im Fußball Weltstarts verpflichtet hat“, so Wennrich. Das Kirmesplakat wird in der Werbekampagne der Cranger Kirmes über die verschiedensten Kanäle eingesetzt: von der Erbsensuppenmarke, über Kühlschrankmagnete bis hin zum Großflächenplakat. Das Stadtmarketing passe den erfolgreichen Mix stets an und sei zuletzt immer digitaler geworden. „Die TikTok-Präsenz der Cranger Kirmes haben wir in diesem Jahr stark ausgebaut, mit einem neuen Filmemacher und jungen Protagonisten. Das werden wir im nächsten Jahr noch ausbauen“, so Wennrich.

 

Attraktiv für Schausteller

„Bei der Vorbereitung der Cranger Kirmes verläuft alles im Zeitplan“, berichtet Tibo Zywietz, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Öffentliche Ordnung. Planung und Durchführung seien ein Ganzjahresgeschäft. Von Seiten der Schausteller erhalte die Cranger Kirmes noch größeren Zuspruch als im Vorjahr, entsprechend hoch sei die Nachfrage nach Standplätzen. Schon während der laufenden Kirmes in diesem Jahr hätten den Veranstalter zwischen 300 und 400 Bewerbungen erreicht. „Rund 1.240 Bewerbungen sind bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 15. November bei uns eingetroffen“, so Zywietz. Das sei laut Zywietz ein Beweis der Attraktivität der Cranger Kirmes. „Die Bewerbungen kommen zwar nicht aus dem All, dafür von fast überall aus Europa.“ Bei der Restplatzvergabe erwartet der Veranstalter darüber hinaus etwa 200 bis 300 weitere Bewerbungen. Die Auswahlkommission, die über die Vergabe der begehrten Standplätze entscheidet, habe ihre Arbeit bereits aufgenommen. Die ersten 300 Verträge seien bereits verschickt worden – für die ausgewählten Schausteller eine gute Nachricht vor Weihnachten. Die Attraktionen werden voraussichtlich im Mai bekanntgegeben.

Vorstellung des neuen Plakats der Cranger Kirmes in der Sternwarte Herne: (v.l.) Holger Wennrich, Geschäftsführer Stadtmarketing Herne GmbH, Tibo Zywietz, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Öffentliche Ordnung, Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, und Ralf Schellenberg, Astronomische Arbeitsgemeinschaft Wanne-Eickel/Herne e.V. (Foto: Frank Dieper, Stadt Herne)