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Hendrik Wüst schickt Grüße nach Bayern: „Bei Volksfesten sind wir in NRW die Größten“
Hendrik Wüst schickt Grüße nach Bayern: „Bei Volksfesten sind wir in NRW die Größten“
NRW-Ministerpräsident Gast bei der offiziellen Eröffnung der Cranger Kirmes 2023. Hernes OB Dr. Frank Dudda: „Wer das Ruhrgebiet verstehen will, muss hierherkommen“. Schlagerstar Michelle singt mit dem Festzelt-Chor a cappella
„Ihr seid die Allergrößten auf der besten Kirmes im ganzen Land. Das ist eine großartige Veranstaltung für einen Ministerpräsidenten.“ Hendrik Wüst griff am frühen Freitagnachmittag bei der offiziellen Eröffnung der Cranger Kirmes 2023 zu Superlativen. Um dann vor über 2.000 Besuchern in der Cranger Festhalle diese noch zu toppen: „Gruß nach München. Wir in NRW sind bei Volksfesten die Größten.“ Nur ein paar Minuten später, exakt um 14.29 Uhr, sprach der Hausherr, Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, die magischen Worte „Piel op no Crange“ – das größte Volksfest in NRW war damit auch offiziell eröffnet.
Beim Rummel am Rhein-Herne-Kanal ist es Tradition, dass am ersten Freitag im August die offizielle Eröffnung gefeiert wird. Die Karussells drehten sich bereits am Donnerstag (3. August) ab 14 Uhr, gut 100.000 Besucher zählte der Veranstalter trotz des Regens, der erst gegen 20.30 Uhr endete. Die Polizei gab sich mit dem Auftakt zufrieden: „Es war ein sehr ruhiger Auftakt. So kann es weitergehen“, so Polizei-Pressesprecher Frank Lemanis.
Dosenwerfen zwischen Wüst und Dudda unentschieden
„Es werde Crange“ lautet in diesem Jahr der Slogan der Cranger Kirmes. Frank Dudda schrieb ihn in seiner Begrüßung um: „Es ist Crange.“ Hernes Oberbürgermeister weiter: „Bis zum 13. August schlägt das Herz der Region hier in Crange. Wer das Ruhrgebiet verstehen will, muss hierherkommen. Crange ist Liebe. Crange ist Leidenschaft. Crange ist Zusammenhalt“, so der sichtlich gutgelaunte Frank Dudda.
Ebenso gut gelaunt war auch der Ministerpräsident. Im Dosenwerfen vor der Eröffnung trennte er sich von Frank Dudda schiedlich-friedlich unentschieden, in seinem Grußwort dankte er den Schaustellern, „dass wir gemeinsam die Pandemie überstanden haben“, lobte die rasanten Fahrgeschäfte und kulinarischen Genüsse auf dem Rummelplatz. Um dann in Richtung seiner Stellvertreterin Mona Neubaur (Grüne), ebenfalls am Freitag Gast in Crange, zu scherzen: „Hier gibt es viele Leckereien, und für Mona auch gerne einen Gemüsespieß.“
Was sich hinter Liebe und Leidenschaft „auf Crange“ verbirgt, zeigte sich am Freitag: Abordnungen der deutschen Schaustellerverbände zogen mit ihren Fahnen stolz ins Zelt ein, dazu spielte die Bergmannskapelle das Steiger-Lied. Danach ging der Dank des Herner Oberbürgermeisters an Schausteller, Anwohner, Rettungs-, Sicherheits- und Hilfskräfte, für die er „Respekt einforderte“.
Gelungener Fassanstich mit drei Schlägen
Respekt verdiente sich Frank Dudda beim traditionellen Fassanstich unter den Augen des Ministerpräsidenten. Nach nur drei Schlägen floss der Gerstensaft. Es folgten die symbolischen Worte „Piel op no Crange“, begleitet von Konfettiregen und Böllerschüssen, die Übergabe eines riesigen Lebkuchen-Herzens an Hendrik Wüst – und dann kam Michelle. Die Bollerschüsse waren laut, die Bässe in Michelles Liedern noch lauter. Mit ihrem Evergreen „Wer Liebe lebt“ eröffnete sie ihren knapp 40-minütigen Auftritt. Schnell holte sie sich ihre Fans vor und sogar auf die Bühne, sang mit dem Festzelt-Chor a cappella, um sich dann mit „Idiot“ zu verabschieden – zur Enttäuschung ihrer Fans ohne Zugabe.
Festumzug am Samstag, 5. August
Am morgigen Samstag, 5. August, folgt bereits der nächste Höhepunkt im Programm der Cranger Kirmes 2023. Ab 10.30 Uhr werden zum Festumzug mit ca. 4.000 Teilnehmenden am Straßenrand zwischen Eickel und Crange über 100.000 Schaulustige erwartet.

Beim gelungenen Fassanstich: Ministerpräsident Hendrik Wüst, Hernes OB Dr. Frank Dudda sowie die Brauerei-Vertreter Maximilian Schilken und Reinhard Nölke.

Ein Herz für Wüst – der Ministerpräsident erhielt ein riesiges Lebkuchen-Herz.

Sie heizte die Cranger Festhalle ein: Schlagerstar Michelle.

Gast der Eröffnung: die stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur.

Der erste Kirmestag vor der offiziellen Eröffnung endete im Abendrot. 100.000 Besucher zählte der Veranstalter am Donnerstag, 3. August, auf dem Festplatz am Rhein-Herne-Kanal.
Alle Fotos: Stadtmarketing Herne GmbH / Isabel Diekmann & Markus Reddig
Cranger Kirmes-„Oscar“ geht an Arno Heitmann
Cranger Kirmes-„Oscar“ geht an Arno Heitmann
Schausteller aus Münster wird für seine mutige Investition in Pandemie-Zeiten in den „Disco-Jet“ mit dem Award „Bester auf Crange 2022“ belohnt
Schausteller Arno Heitmann aus Münster erhielt am Mittwoch (2. August) im Herner Rathaus die Trophäe „Bester auf Crange“. Seit 2009 würdigt die Stadt Herne mit diesem Preis im Vorfeld der Cranger Kirmes Schausteller*innen, die sich in besonderem Maße mit dem größten Volksfest in NRW identifizieren und mit Innovation, Authentizität, Herzblut, Leidenschaft und auch einer gehörigen Portion Mut überzeugen.
Für den 47-jährigen Arno Heitmann, der den Award für sein Fahrgeschäft „Disco-Jet“ erhielt, war es „eine ebenso große Überraschung wie Freude. Ich bin jetzt seit über 20 Jahren auf der Cranger Kirmes und fühle mich hier sehr wohl. Meine Frau, die mich auch in schwierigen Zeiten immer unterstützt, und ich werden den Award in Ehren halten und wünschen uns jetzt allen eine unfallfreie und friedliche Cranger Kirmes.“
Arno Heitmann gehört zu einem Familienunternehmen, das in diesem Jahr sein 190-jähriges Bestehen in der Schausteller-Branche feiert. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern, wohnt in Münster und ist Mitglied im dortigen Schaustellerverein. Auch sein Vater Fritz Heitmann ist mit der Wildwasserbahn „Auf Manitus Spuren“ Stammgast auf der Cranger Kirmes.
Jury: Im Prinzip wird die ganze Familie Heitmann geehrt
Verliehen wurde der Cranger Kirmes-„Oscar“ für das Jahr 2022, da die Stadt ihn immer rückwirkend für das vergangene Kirmesjahr vergibt. Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, in seiner Laudatio: „Wir haben zu der gesamten Familie Heitmann ein sehr gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Das ist ein höchst professionelles Miteinander“. Daher schloss die dreiköpfige Jury mit Kirmesdezernent Dr. Frank Burbulla, Kirmes-Chef Werner Friedhoff und Holger Wennrich (Geschäftsführer Stadtmarketing Herne) in seiner Begründung der Wahl auch alle „Heitmänner“ mit ein: „Im Prinzip wird die ganze Familie Heitmann geehrt. Im Besonderen aber die mutige Investition von Arno Heitmann in den komplett neu gestalteten Disco-Jet, der in den ,Corona-Jahren‘ gebaut wurde. Damit hat er in den sehr schwierigen Zeiten für Schaustellende ein positives Zeichen gesetzt.“
Über 40 Jahre hatte der „alte“ Disco-Jet auf dem Buckel, als sich Heitmann im September 2020 entschloss, einen neuen zu bauen. Ausgeliefert wurde er im Oktober 2021, in 2022 stand er erstmals „auf Crange“. Auch logistisch setzte der Neubau ein Signal in Zeiten, in denen es schwierig ist, Mitarbeiter zu bekommen. So reichen für den Aufbau des Fahrgeschäfts zwei Hilfskräfte. Kirmes-Experten sehen im Disco-Jet einen Fahrspaß für die ganze Familie, der das Auge mit Licht und Nebeleffekten verzaubert, während die Fliehkraft den Körper ergreift. Dazu werden aktuelle Charts gespielt. Standplatz in diesem Jahr auf dem Rummelplatz am Rhein-Herne-Kanal: Kanalseite, hinter Steinmeister, „fast“ neben der Wildwasserbahn von Vater Fritz Heitmann.
Hernes OB Dr. Frank Dudda: „Jetzt kommt die beste Zeit des Jahres“
Für Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda ist die Verleihung des Awards nicht nur eine Wertschätzung der gesamten Schausteller-Branche, sondern auch immer der beste Beweis dafür, dass „die elf tollen Tage endlich beginnen“. „Jetzt kommt die beste Zeit des Jahres, hoffentlich bei gutem Wetter. Der Festplatz ist so gut wie eingerichtet. Ich danke allen, die beim Aufbau geholfen und uns wieder eine perfekte Kirmes hingestellt haben.“ Die Cranger Kirmes 2023 öffnet am 3. August um 14 Uhr. Bis zum Sontag, 13. August, werden auf dem Festgelände am Rhein-Herne-Kanal ca. vier Millionen Besucher erwartet.

Auszeichnung im Herner Ratssaal mit dem Award „Bester auf Crange“ 2022: Arno (li.) und Nicole Heitmann mit Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda und Kirmesmaskottchen Fritz.
Foto: Thomas Schmidt / Stadt Herne


Der neue Disco-Jet wurde in Pandemiezeiten gebaut und gilt als Fahrspaß für die ganze Familie. Fotos: Schausteller
„Die Seele baumeln lassen oder einen Adrenalinschub holen“
„Die Seele baumeln lassen oder einen Adrenalinschub holen“
Auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst freut sich auf die Cranger Kirmes. Hernes OB Dr. Frank Dudda: „Was den Kölnern ihr Karneval ist, ist für uns die Cranger Kirmes.“
Sechs Tage vor dem Start des größten Volksfestes in NRW liegen die Aufbauarbeiten voll im Zeitplan. Vier Neuheiten kommen erstmals nach Crange
Der Cranger Kirmes 2023 steht nichts mehr im Wege! Sechs Tage vor Beginn des größten Volksfestes in NRW zogen Organisatoren und Schausteller am Freitagmittag einen ersten Strich unter den Stand der Vorbereitungen für die elf tollen Tage am Rhein-Herne-Kanal. Tenor: „Wir sind bereit! Wir freuen uns!“ Dieser Vorfreude auf die Cranger Kirmes vom 3. bis zum 13. August schließt sich auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst an. „Die Cranger Kirmes ist eine echte Institution in unserem Land. Beim Schlendern über den Kirmesplatz kann man die Seele baumeln lassen oder sich auf einem der spektakulären Fahrgeschäfte einen Adrenalinschub holen – jeder nach seinem Geschmack. Die Kirmes weckt bei mir viele Kindheitserinnerungen, beispielsweise wenn der Geruch von frisch gebrannten Mandeln über den Festplatz weht“, so der Landesvater, der am 4. August in der Cranger Festhalle den Rummel gemeinsam mit Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda offiziell eröffnen wird. Bis zum letzten Kirmestag am Sonntag, 13. August, werden auf dem Festplatz über vier Millionen Besucher erwartet.
Hernes Oberbürgermeister verdeutlichte am Freitag noch einmal die Bedeutung der Kirmes für die Region. „Was den Kölnern ihr Karneval ist, ist für uns die Cranger Kirmes“, so Frank Dudda, „sie ist Teil der städtischen DNA, ein Zeichen von Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft und ein Stück Kulturgut“. Hernes OB hat zudem beobachtet, dass das Volksfest immer jünger wird: „Auch die junge Generation nimmt unsere Werte wie Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit an. Hier auf Crange gibt es kein Chichi.“ Auch das Portal „Travelcircus“ würdigte kürzlich die Cranger Kirmes und verlieh ihr die Goldmedaille vor dem Münchener Oktoberfest, dem Hamburger Dom und den Düsseldorfer Rheinwiesen: Kein anderes Volksfest, so die Bewertung des Portals, erreicht in Deutschland eine so große Beliebtheit in den Sozialen Medien und bietet ein so breites Erlebnisportfolio. Frank Dudda: „Das unterstreicht den Mythos Crange, an dem wir weiter arbeiten werden.“
Eröffnung mit Ministerpräsident Hendrik Wüst und Mona Neubaur
Einer der Höhepunkte der elf tollen Tage ist die hochoffizielle Eröffnung am Freitag, 4. August, um 14 Uhr in der Cranger Festhalle. Bevor Schlagerstar Michelle die Bühne betritt, wird Dudda gemeinsam mit dem NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst das obligatorische erste Bierfass anstechen und dann die magischen Worte sprechen: „Piel op no Crange“. Weitere politische Schwergewichte im Festzelt sind die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin Mona Neubaur und Jochen Ott, SPD-Fraktionschef im Düsseldorfer Landtag.
Keine Lücken auf dem Festplatz
Von einer stabilen Bewerberzahl, ca. 1.200, für die diesjährige Cranger Kirmes sprach Werner Friedhoff, Leiter des Herner Fachbereichs Öffentliche Ordnung und zuständig für alle Kirmesfragen: „Damit haben wir wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichte. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr hat kein Schausteller abgesagt. Der Platz wird voll, auch in den kleinen Gassen, wo wir ab Montag die Restplätze vergeben werden.“ Angesichts der „nicht ganz optimalen Wettervorhersagen für die kommenden zwei Wochen“ versprach der Kirmes-Chef, dass beide Kirmes-Feuerwerke, am 4. und am 13. August jeweils um 22.30 Uhr, stattfinden werden – „sicher wieder mit spektakulären Bildern über Crange.“
Aufbauarbeiten sind im Zeitplan
Spektakulär geht es natürlich auch auf dem Kirmesplatz zu. Platzmeister Tibo Zywietz, zuständig für den Aufbau der Cranger Kirmes, sieht die Aufbauarbeiten voll im Plan: „Es gab bisher keine Verzögerung. Zum 3. August sind alle Schaustellergeschäfte betriebsbereit aufgebaut, unsere akribische Planung zahlt sich aus. Ab Montag, 31. Juli, folgen noch drei große Geschäfte auf, die zurzeit auf anderen Volksfesten stehen.“ Neu auf Crange sind gleich vier Fahr- und Laufgeschäfte: die Rundfahrgeschäfte „Escape“ und „Airwolf“, das Laufgeschäft „Villa Wahnsinn“ und die Geisterbahn „Geister Villa“.“
Der Rummel in den sozialen Medien
Dass auch für ein Volksfest die sozialen Medien eminent wichtig sind, zeigen Zahlen, die Holger Wennrich am Freitag vorlegte. Der Geschäftsführer der Stadtmarketing Herne GmbH, die unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit des Rummels zuständig ist: „Wir erreichten alleine während der Kirmes im letzten Jahr über Facebook und Instagram über 1,4 Mio. Menschen. Dadurch wird auch das Publikum auf unserem Platz sichtbar jünger.“ Verbunden mit der umfangreichen Werbekampagne, die sich dem Zeitgeist anpasst, sowie unzähligen Bewegtbildern soll dies, so hofft Wennrich, in diesem Jahr für einen neuen Besucherrekord sorgen.
Schausteller: „Ein Volksfest mit volkstümlichen Preisen“
Auf diesen hoffen natürlich auch die Schaustellenden. Gleich drei Schausteller-Präsidenten setzen darauf, dass nach „drei Jahren Pessimismus, bedingt durch die Pandemie, wieder Optimismus einzieht“, wie es Patrick Arens, Präsident des Bundesverbandes für Schausteller und Marktkaufleute, formulierte. Die Vorzeichen dafür stehen gut, denn er bemerkte in der bisherigen Saison, dass „die Menschen sich wieder auf Volksfesten treffen“. Auf dieses Treffen von Menschen, denen „wir Spaß und Freude bereiten wollen“, setzt auch Albert Ritter, der Vorsitzende des Deutschen Schausteller-Bundes (DSB). Dafür sollen die Preise auf dem größten Volksfest in NRW so ausfallen, wie es der Name verspricht: „Crange ist ein Volksfest mit volkstümlichen Preisen. Wir kalkulieren natürlich gestiegene Energie- und Personalkosten ein, wissen aber, wo wir sind, nämlich im Ruhrgebiet. Es wird keine Mondpreise geben.“
Und für den dritten Präsidenten ist „Crange einfach nur Heimat. Ich verspüre eine riesige Vorfreude auf die elf kommenden Kirmestage“, so Timo Lichte, Chef der Herner Schausteller-Vereinigung.

Ab dem 3. August drehen sich auf der Cranger Kirmes 2023 die Karussells. Darauf freuten sich am Freitag bei der Pressekonferenz „Vor dem Start“: Tibo Zywietz, Platzmeister, Alexander Christian, Presse-sprecher, Holger Wennrich, Geschäftsführer Stadtmarketing Herne, Patrick Arens, Präsident des Bundesverbandes für Schausteller und Marktkaufleute, Albert Ritter, Präsident Deutscher Schaustellerbund, Kirmes-Chef Werner Friedhoff (Stadt Herne), Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, Kirmesmaskottchen Fritz und Timo Lichte, Präsident Schausteller-Vereinigung Herne (von links). Foto: Frank Dieper, Stadt Herne

Die Luftbildaufnahme des Kirmesplatzes (Bild re.) zeigt den Fortschritt des Aufbaus am Donnerstagnachmittag, 27. Juli. Drohnen-Foto:
Stadtmarketing Herne, Markus Reddig

Im vergangenen Jahr (Bild li.) besuchten ca. 3,9 Mio. Menschen die Cranger Kirmes in Herne/Wanne-Eickel.
Foto: Stadtmarketing Herne, Isabel Diekmann